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The Black Rider
(The Casting of the Magic Bullets)

Regie der Originalproduktion von Robert Wilson / Musik von Tom Waits / Liedtexte von Tom Waits und Kathleen Brennan / Buch von William S. Burrows / Originalorchestration von Greg Cohen und
Tom Waits / Dramaturgie von Wolfgang Wiens

Regie: Moritz Nikolaus Koch
Musikalische Leitung: Moritz Caffier
Bühne & Kostüm: Marcel Weinand
Video: Moritz Nikolaus Koch
Dramaturgie: Kilian Prigge
Mit: Dennis Habermehl, Felix Ströbel, Gregor Imkamp, Tom Wild, Friederike Pasch, Neele Friederike Maak, Aaron Rafael Schridde, Jolie-Sophie Büchner, Maren Stüdtje, Lasse Behm, Joschua Dzwoniarek, Holger Kraft, Hans Stüdtje, Moritz Caffier, Dirk Zühlsdorf, Wolfram Nerlich/Franz Blumenthal, Gerhard Breier, Thomas Gramatzki/Winfried Kassenberg, Christof Breier/Michael Schwalgin, Henriette Mittag/Oliviero Hassan 

Premiere: 18.4.26 Stadttheater Flensburg


Fotos: Thore Nielsson

Presse

"In Moritz Nikolaus Kochs bildgewaltiger Inszenierung [...] macht ein homogener, spiel- wie gesangsstarker Cast „The Black Rider“ am Schleswig-Holsteinischen Landestheater zu einer teuflisch guten Show. […] Der Regisseur thematisiert in großartigen Bildern überkommenen Traditionsglauben, Abhängigkeit und Leistungsdruck. […]  Mit „The Black Rider“ gelingt der nördlichsten kommunalen Bühne Deutschlands ein theatralischer Höllenritt in eine düstere, wie bezaubernde Welt, die Suchtpotenzial birgt."

Kai Wulfes, Musicalzentrale.de

 

„Regisseur Koch lässt in der Inszenierung kleine Reminiszenzen an Wilsons strenge Stilistik durchblitzen, zettelt aber vor allem eine prächtige Kirmes an. Genüsslich spielt er die verzwickte Handlungsmechanik aus, lässt die Theatermaschinerie in knappen schnellen Bildern schnurren und das Amalgam aus Wunsch und Wahnsinn, Liebe, Tod und Schuld als rasante Automatik ablaufen.“

Ruth Bender, Kieler Nachrichten

 

„Koch verführt sein Publikum von der Erzählung in die Irritation. Nicht abrupt, sondern mit jener Höflichkeit, die man erst im Nachhinein als Strategie erkennt. Darin liegt seine Raffinesse.“

Reiner Schmedemann, Nachtkritik.de

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